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Die Spraydose

Die Spraydose umgibt uns in vielen Bereichen des Lebens und ist kaum aus unserem leben wegzudenken. Deo, Putzittel, Lack und Farbe, Desinfektionsmittel und Sahne werden z.B in ihr aufbewahrt. Der Spraydose möchte ich acuh diesen Artikel widmen.

In Deutschland wurde die Spraydose das erste Mal im Oktober 1927 patentiert. Sie wurde von dem Ingenieur Erik Rotheim aus Norwegen erfunden, der eine bessere Methode zum Einwachsen seiner Skier gesucht hatte. Das Prinzip der Spraydose ist sehr einfach zu erklären. 

Als erstes befindet sich in der Spraydose eine Mischkugel, die die Flüssigkeit durchmischt. Damit die Flüssigkeit nicht zu zähflüssig ist wird sie oft mit Lösungsmittel beigemischt. Außerdem befindet sich in der Flüssigkeit immer ein Treibmittel, welches unter hohem Druck zu Treibgas wird und die Flüssigkeit nach oben drückt.

Im Ventil gibt es eine Feder und eine Federkappe, die sich beim bewegen des Druckknopfes zusammenpressen. Durch ein Eintauchschlauch kann die, vom Treibgas nach oben gedrückte Flüssigkeit nach außen gelangen und verwendet werden. Wenn man den Knopf des Ventils stärker drückt, wird mehr Flüssigkeit gesprüht. 

Kurze Zeit nach dem Erik Rotheim die Sprühflasche erfunden hatte, suchte der Insektenforscher William Sullivan ein Verfahren zu Verneblung von Chemikalien. Er entwickelte Eriks Idee weiter und erfand mit der hilfe der Spraydose das Treibmittel Nr. 12, welches während des 2. Weltkriegs als Insektenbombe bekannt wurde. Es wurde von den Amerikanern im Japankrieg, als Abwährmittel gegen die Malaria Mücken verwendet. 

Legende aus Nigeria

In Afrika gibt es einen Stamm, in dem das Geburtsdatum eines Kindes nicht als der tag seiner Geburt angesehen wird. SIe tun es auch nicht nach dem Tag, an dem es gezeugt wurde. Bei ihnen ist das Geburtsadatum der Tag, an dem das Kind von seiner Mutter "gedacht" wurde. Laut der Legende, dieses afrikanischen Stammes, sitzt die Frau, an dem tag, an dem sie beschließt, ein Kind zu haben, allein unter einem Baum. Sie sitzt dort so lange, bis sie das Lied des Kindes hört, das geboren werden möchte. Die Geräusche kommen dirket vom Herzen und sind sehr klar zu hören. Danach kehrt sie zu ihrem mann zurück, der der Vater ihres Kindes sein wird und bringt ihm das Lied bei. Sie bringt es auch den Einheimschen bei, die wärend der Geburt, das Kind, mit dem Lied wilkommen heißes werden. Wenn das Kind aufwächst, verletzt wird oder fällt oder etwas gutes tut, singen die Menschen des Stammes ihm dieses Lied, um ihn damit zu ehren. Tut das Kind im Gegenteil etwas Schlimmes oder macht einen Fehler, wird das ganze Volk zusammengerufen und jeder singt das Lied des Kindes. Wenn das Kind erwachsen wird und heiratet singt es  mit dem Partner zusammen ihre Lieder und wenn die Person stirbt, versammelt sich das ganze Volk und verabschiedet ihn mit seinem Lied. 

Dieser afrikanische Stamm glaubt, dass der Weg, ein unsoziales Verhalten zu korrigieren, keine Bestrafung ist, sondern die WIederherstellung der Identität. Wenn sie ihr eigenes Lied erkennen, möchten sie selbst nichts anderes tun, was anderen schadet. 

Legende aus Singapur

In Singapur lebte eine Witwe, die zwei sehr hünbsche Töchter hatte. Sie hießen Minah und Linah. DIe beiden Schwestern liebten sich so sehr, dass die sich schwörten, sich niemals von einander zu trennen. Ihr Plan bestand darin, dass sie zwei echte Brüder heiraten wollten und so immer zusammen sein könnten. Viele junge Männer kamen auf ihre Einladung in das Dorf und versuchten die Herzen der Mädchen zu erobern. Doch die Mädchen sahen in ihnen kein echten Brüder und lehnten alle ab. Ein Jahr später starb die Witwe und die Mädchen entschlossen sich, das Dorf zu verlassen und zu ihrem Onkel zu ziehen und ein neues Leben anzufangen. An einem Tag ging ging Linah zum Brunnen um Wasser zu holen und traf auf Piraten, die sich im Palmenschatten ausruhten. Während sie Wasser schöpfte, verliebte sich der Piratenhäuptling in sie. Er folgte ihr um zu wissen, wo sie wohnte und ihren Onkel um ein Heiratserlaubnis zu fragen, doch der Onkel verweigerte ihm die Erlaubnis. Trotzdem ließ der Piratenhäuptling nicht nach und tötete den Onkel mit einem Messer, danach ging er  weg um seine Mannschaft zu holen. Nachts konnten die beiden Mädchen nicht schlafen und beweinten sich gegenseitig. Der Piratenhäuptling kam mit 16 weiteren Männern. Sie rissen die beiden Schwestern von einander. Während ein pirat Minah zur seite schubste, wurde Linah über die Schultern des Häuptlings gehievt und aufs Schiff entfürt. Minah versuchte dem Piratenschiff hinterher schwimmen, wurde aber von einer Welle in die Tiefe gerissen. In diesem Moment gelang es Linah, sich über Bord zu schmeißen. Es begann ein heftiger Sturm und die Piraten kamen in Panik. Sie kämpften so sehr um ihr Lben, dass sie die beiden Mädchen nicht mehr in Erinnerung hatten. Nach einem Tag legte sich der Sturm udn als die Piraten sich umsahen, bemerkten sie, dass an der Stelle, an der die Mädchen untergegangen waren, zwei Hügel gewachsen sind. Sie nannte die Hügel, Geschwisterhügel...

 

Was ist Kultur?

 

"Kultur ist der Sieg der Überzeugung über die Gewalt"

Platon: griechischer Philosoph ca. 400 vor Chr. 

"Kultur beginnt im Herzen jedes einzelnen"

Johann Nepomuk Nestroy: österreichischer Dramatiker und Schaupieler 19. Jahrhunder

"Mit dem Fällen der Bäume begann die Kultur –
mit dem Fallen des letzten endet sie auch
"

Greenpeace 21. Jahrhundert

"Kultur ist vielerorts in Stein gehauener Größenwahn"

Manfred Poisel: deutscher Werbetexter Mitte 20. Jahrhundert

"Kultur ist in meist nur das Gerücht von Kultur"

Gregor Brand: deutscher Schriftsteller der heutigen Zeit

"Die Kultur hängt von der Kochkunst ab "

 Oscar Wilde: irischer Dramatiker und Bühnenautor Ende 19. Jahrhundert

"Ein kanadischer Wilder, dem man alle Herrlichkeit von Paris gezeigt hatte, wurde am Ende gefragt was ihm am besten gefallen hätte. Die Metzger-Läden, sagte er"

Georg Lichtenberg: deutscher Physiker 18. Jahrhundert

"Kultur ist nichts Sichtbares, sondern das unsichtbare Band, das die Dinge zusammenhält"

Joseph Joubert: französischer Moralist Ende 18. Jahrhundert

 

Das sind Äußerungen von einigen sehr untwerschiedlichen Persönlichkeiten, die zu unterschiedlichen Zeiten gelebt haben, zum Thema: Was ist Kultur ? Ich denke, dass diese Äußerungen sehr klar verdutlichen, dass Kultur viel komplexer und abstrakter ist, als wie wir uns sie vorstellen. Wenn man aber Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten will, dann muss man aber auch eine eigene Definition von Dingen haben und sich nicht nur fragen: Was ist Kultur? sondern auch Was ist für MICH Kultur? Ich hoffe, dass ich euch mit diesen Äußerungen  und Zitaten einen kleinen Anstoß zum Nachdenken geben konnte. 

 

Wieso habe ich diesen Blog über Kultur gestartet?

Ich bin Lilia Gotwig und wurde  im Januar 2002 in Krefeld geboren. Aufgewachsen bin ich aber in Bergisch Gladbach, wo ich diesen Sommer die 10. Klasse beendet haube. Ich habe mich eigentlcih schon sehr lange für Kultur und das Leben von Menschen interessiert und viel recherchiert. Die letzten drei Wochen im letzten Schuljahr sind für mich aber sehr besonnders gewesen, dadurch, dass ich die Gelegnheit hatte ein Praktikum in einer Amerika Sammlung in Bonn zu machen. Während dieser Zeit hatte ich nicht nur die Gelegenheit gehabt sehr besonndere Menschen zu treffen, sondern auch sehr viel viel für mein Leben zu lerenen. Was für mich persönlich aber am wichtigsten gewesen ist, ist dass ich dazu inspiriert wurde selbstständig noch mehr zu recherchieren um noch mehr über Menschen, deren Kultu, deren Geschichte und deren Entwicklung zu erfahren. Mir ist es aber wichtig meine Interessen und mein Wissen nicht nur für mich zu behalten, sondern auch mit anderen zu teilen, was mich letztendlich auch dazu motiviert hat diessen Blog zu starten. Ich wünsche allen Lesern eine interessante und schöne Zeit beim Lesen meines Blogges.